Spektrum

Auf dieser Seite:

  • Unser Spektrum.
  • Ihre Möglichkeiten.

 

Zum Spektrum gehören alle spezialisierten Maßnahmen in Diagnostik und Therapie mit erweitertem, fachärztlichen Blickfeld, die erforderlich sind, um akute und chronifizierte Störungen der Bewegungsorgane im Säuglings-, Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter zeitgemäß zu behandeln. Eine Auswahl:

 

  • Mehr möglich machen!
  • konservativ/operativ?
  • Rheumatologie
  • Osteoporose
  • Arthrose-Therapie
  • Akupunktur
  • Sonografie
  • Sehnen-Ansatz-Erkrankungen
  • Spezielle Injektionstherapie
  •  
  •  
  • Weitere Praxisleistungen ...

 

Diese Seite ist noch im Aufbau. Ergänzungen folgen ...

Mehr möglich machen!

Besonderer Wert wird gelegt auf ...

  • ein erweitertes Verständnis der auslösenden Ursachen,
  • eine individuelle und sachgerechte Heranziehung diagnostischer Verfahren auf aktuellem technischen Stand,
  • eine klare Information, die es Ihnen ermöglicht, sich über das Krankheitsbild ein eigenes und realistisches Urteil zu bilden. Wir verunsichern nicht. Wir stärken Ihre eigene Urteilskraft.
Knieverschleiß (Arthrose)

Denn dies ist die Voraussetzung, um das bestmögliche Ergebnis in der Therapie zu erzielen. Daher finden sich in der Orthopädischen Gemeinschaftspraxis alle relevanten Verfahren innerhalb der Fachgebiete Orthopädie, orthopädische Rheumatologie und orthopädische Schmerztherapie.

Mehr Zeit, mehr Möglichkeiten ...

Grundsätzlich gilt: Wer die aktuellen Zwänge einer gelegentlich sehr konzentrierten Sprechstunde umgehen möchte, hat die Möglichkeit zu einer ausführlicheren Beratung mit Untersuchung auch mehrerer Problemfelder. Hierbei verlassen wir auf Wunsch den Rahmen der normalen Sprechstunde und reservieren mehr Zeit für Sie. Sagen Sie uns bitte vorher Bescheid, falls Sie diese Möglichkeit wählen wollen.

Konservativ oder operativ? 

Hüft-Endoprothese

Für einige Krankheitsbilder werden Operationen mit Bedacht vorgeschlagen, weil die langfristigen Erfolgsaussichten für eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation durch einen operativen Eingriff erheblich höher eingeschätzt werden, als durch Alternativen. Das Pro und Contra wird mit Ihnen stets sorgfältig abgewogen.

Bessere Entscheidung durch neutrale, unabhängige Information

Wenn eine Operation notwendig wird, fällt immer eine Entscheidung. Sie entscheiden sich letztlich dafür oder dagegen, nach Abwägung wichtiger Fragen:

  • Ist eine OP sinnvoll, dringlich, möglich?
  • Können meine Erwartungen an eine OP erfüllt werden?
  • Sind meine Hoffnungen realistisch?
  • Wird alles gut gehen?
  • Wann wird es mir besser gehen?
  • Was muss ich tun?

Wir helfen bei der Entscheidung durch neutrale Information. Wie auch immer Sie sich festlegen, stets wird damit Ihr Entschluss verbunden sein: entweder die verständlichen Ängste und Verunsicherungen zu überwinden, oder sich mit dem aktuellen Zustand zu arrangieren.


Nach einer OP wird die ambulante Nachbehandlung übergangslos hier in der Praxis weiter gehen können.

Rheumatologie

Abklärung, Therapie und kontinuierliche Begleitung einer rheumatischen Gelenkerkrankung

 

Unklare, wechselnde oder fließende Schmerzen, Schwellungen oder entzündliche Veränderungen der Gelenke, der Wirbelsäule, der Sehnen und Sehnenscheiden oder auch anderer Regionen (z. B. Haut, Augen, innere Organe) gehören zu häufigen Beobachtungen, die bei vielen Menschen und auch Ärzten anderer Fachrichtungen oft eine große diagnostische Unsicherheit erzeugen. Rheumatische Erkrankungen können hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen, ca. 1% aller Erwachsenen leidet (oft noch unerkannt) unter der häufigsten rheumatischen Erkrankung, der rheumatioden Arthritis.

 

Rheumatische Erkrankungen sind chronisch und verlaufen unbehandelt nicht selten mit gravierenden Folgen für die  Bewegungsfähigkeit / Funktion der Gelenke und das Wohlbefinden.

Früh erkennen, früh behandeln!

Dabei hat sich in der Aklärung und Therapie in den letzten Jahren viel getan. Zwar ist eine komplette Heilung nach wie vor nicht möglich, aber eine "Symptomfreiheit" (Remission), der Stillstand der Erkrankung, ist oberstes Ziel. Daher kommt der frühen Erkennung und frühen Behandlung hohe Bedeutung zu. Viel seltener als in früherer Zeit kommt es zu weitgehender Gelenkzerstörung und Invalidisierung.

Osteoporose

Die Praxis hat einen Schwerpunkt auf der leitliniengerechten Erkennung und Behandlung der Osteoporose.

Rückenschmerzen
Bewegungseinschränkung
Rundrücken
abnehmende Körpergröße
länger dauerne Atembeschwerden
Knochenbrüche ohne äußere Einwirkung

Osteoporose, eine stille Erkrankung
Osteoporose ist die häufigste Stoffwechsel-Skeletterkrankung, charakterisiert durch eine Verminderung der Knochenmasse und einen Substanzverlust der Mirkoarchitektur des Knochengewebes mit verminderter Festigkeit und erhöhter Knochenbruchneigung (Frakturgefährdung). Die Osteoporose entwickelt sich durch ein Ungleichgewicht zwischen Knochenneubildung und Knochenabbau. Die häufigste Form (95%) ist die primäre Osteoporose mit unbekannter Ursache. Sie wird auch idiopathische, postklimakterische oder präsenile Osteoporose genannt und wird vermutlich entscheidend durch hormonelle Faktoren beeinflusst.

Vorkommen: Bei Frauen ist die Osteoporose bemerkenswert häufiger als bei Männern. Dies wird darauf zurückgeführt, dass Frauen im Durchschnitt eine geringere Skelettmasse haben, deren Verminderung früher einsetzt und stärker ausgeprägt ist. 30% aller Frauen erkranken nach den Wechseljahren an Osteoporose. Daneben kann von ca. 13% Männern mit Osteoporose im Alter ausgegangen werden. Bei über 70-jährigen leiden etwa 60% aller Frauen und etwa 20% aller Männer an einer Osteoporose.

 

Der Rückenschmerz ist das wichtigste Symptom der Osteoporose!
Rückenschmerzen sind allerdings ein sehr unspezifisches Zeichen. Es gibt keine für die Osteoporose spezifischen Rückenschmerzen. Daneben kommt es bei spontanen Knochenbrüchen ohne angemessenes Ereignis oder auch als Verdacht einer Kalksalzminderung im Röntgenbild zur Verdachtsdiagnose einer Osteoporose, auch Minderungen der Körpergröße von mehr als 4cm sind verdächtig auf eine Osteoporose. Neben diesen späten (leider oft zu späten) Zeichen gibt es seit Jahren die nahezu exakte Messung der Knochendichte. Sie ist ein Baustein zur Diagnose einer Osteoporose.

Knochen stark genug? Risiko abklären lassen!

Diagnose der Osteoporose
Es gibt nur wenige Möglichkeiten, frühzeitig einen Knochenmasseverlust nachzuweisen. Ein Röntgenbild allein ist nicht geeignet, auch der Rückenschmerzen ist nicht charakteristisch. Die weltweit verbreitetste Methode ist heute die Dual-Energy-Röntgen (=X-Ray)-Absorptiometrie DEXA. Sie wird empfohlen vom Dachverband der deutschsprachigen wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie e.V..

 

Es sei hier darauf hingewiesen, dass die Diagnose einer Osteoporose eine Ausschlussdiagnose ist. D. h. es werden durch begleitende Untersuchungen (Röntgen, Labor, klinische Untersuchung) ernsthafte andere Erkrankungen oder Ursachen für Knochenbrüche gesucht und ausgeschossen.

Entscheidend für die Einschätzung der Knochendichte und des Knochenbruch-Risikos ist der Vergleich mit der Knochenmasse eines jungen Erwachsenen (YA = young adult) gleichen Geschlechts und Ethnie. Hier ist der sog. YA T-Wert entscheidend, der nach den von der WHO festgehaltenen Kriterien bei Werten unter -2,5 einer Osteoporose entspricht. In der Grafik ist ein Messpunkt einer 76-jährigen Frau unterhalb des blauen Bandes (altersentsprechende Knochendichte) erkennbar mit einem T-Wert von etwa -2,5. Sie hat also eine Osteoporose.

Therapie
Eine Behandlung ist möglich! Im Gegensatz zu früheren Jahren ist es heute möglich, Osteoporose zu erkennen und zu behandeln, sofern sie frühzeitig genug erkannt wird. In unserer Praxis werden sie nach aktuellen Leitlinien untersucht und behandelt.

Arthrose-Therapie

Hier erfahren Sie demnächst mehr über die Möglichkeiten ...

 

Erweiterte Untersuchung

Abklärung der nichtoperativen Möglichkeiten

Injektionen mit Hyaluronsäure

ACP-Therapie, PRP Plättchenreiches Plasma, "Doppelspritze"

Magnetfeld-Therapie

Akupunktur

... lindert Schmerzen
... reguliert Muskelspannung
... fördert Durchblutung
... stärkt das Immunsystem
... entspannt

Akupunktur gibt es seit weit mehr als 2000 Jahren und ist in Europa erst seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts bekannt geworden. Mittlerweile ist u. a. die schmerzlindernde Wirkung der Nadeln auch wissenschaftlich belegt und es gibt nur noch wenige westliche Fachleute, die die Akupunktur pauschal ablehnen. Dies ist besonders begründet durch die Erfolge bei der Linderung von Schmerzen.

 

Zerstörte Strukturen (z. B. fortgeschrittener Gelenkverschleiß) werden durch Akupunktur nicht geheilt, aber fast immer sind solche groben Veränderungen auch begleitet von Regulationsstörungen, auf die die Akupunktur wirken kann:

  • durch Freisetzung körpereigener schmerzstillender Substanzen,
  • hierdurch Linderung von Schmerzen,
  • durch Herabsetzung von Muskelspannung,
  • Veränderung der Schmerzwahrnehmung,
  • Verdrängung von Schmerzimpulsen auf sich anpassenden Nervenbahnen,
  • durch Abschwellung,
  • Durchblutungsförderung,
  • Regulation psychovegetativer Störungen.


Akupunktur hat sehr selten unerwünschte Wirkungen wie übermäßige Entspannung, Ermüdung, anfängliche Schmerzzunahme. Daher werden gerade dann Nadeln eingesetzt, wenn eine möglichst schonende Therapie ohne Pharmaka oder mit weniger als bisher gewünscht ist.

Kostenübernahme
Private Krankenkassen übernehmen i. d. R. sämtliche Akupunkturleistungen.
Gesetzlichen Krankenkassen: Akupunktur mit Nadeln gehört (eingeschränkt und unter bestimmten Bedingungen) seit 2007 ebenfalls zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Zusätzliche Kosten entstehen nicht, sofern die Schmerzregion an Kniegelenken oder Lendenwirbelsäule liegt und seit mindestens 6 Monaten chronische Beschwerden verursacht.

 

Ergänzende Privatleistungen
Sind diese o. g. Bedingungen nicht erfüllt, können Sie Akupunktur dennoch erhalten als Privatleistung.
Andere Regionen (als Knie oder die LWS) können z. B. ergänzend mitbehandelt werden.
Die Wirkung der Akupunktur kann verstärkt werden durch Moxibustion: Hierbei werden bestimmte Nadeln durch glimmendes Beifußkraut erwärmt, also Yang ergänzt, um bei chronischen Yin-betonten Energiemangelstörungen stärkere Effekte hervorzurufen (besonders bei chronischen Schmerzen).
Eine Ausleitung von Energiestaus (z. B. Muskel-Triggerpunkte besonders im Schulter-Nacken-Bereich) läßt sich durch Schröpfköpfe (Cups) erreichen.

Sonografie

Hier erfahren Sie demnächst mehr über die Möglichkeiten ...

Sehnen-Ansatz-Erkrankungen

Tennis-Ellenbogen, Golfer-Ellenbogen
Achillodynie, Achillessehnenschmerz
"Fersensporn", Plantarfasciitis
Trochanter-Tendopathie, Hüftschmerz
Patella-Überlastung, Knieschmerzbenschmerz

Hier erfahren Sie demnächst mehr über die Möglichkeiten ...

 

ESWT Extrakorporelle Stoßwellentherapie

Injektionstherapie (Arnica, Hyaluronsäure, ACP/PRP)

Spezielle Injektionstherapie

Hier erfahren Sie demnächst mehr über die Möglichkeiten ...

 

Wirbelsäulennahe Injektionen

Sonografiegesteuerte Injektionen (Hüfte, Schulter)

ESWT Extrakorporelle Stoßwellentherapie

Injektionstherapie (Arnica, Hyaluronsäure, ACP/PRP)

Weitere Praxisleistungen

Nicht alle Möglichkeiten zu Diagnostik und Therapie wurden bisher anschaulich beschrieben.

 

Ergänzungen folgen an dieser Stelle ...


Mehr läßt sich im persönlichen Gespräch erläutern, um Beschränkungen zu überwinden und mehr Möglichkeiten zu erkennen.

 

 

Röntgendiagnostik

Manuelle Therapie
Spezielle Injektionstechniken zur Schmerztherapie
Sakrale Plexusanästhesie
Epidurale Injektion
Infusionstherapie zur Schmerzbehandlung
Stoßwellen-Therapie ESWT
Pulsierende Magnetfeldtherapie PST
Triggerpunkt-Therapie
Therapeutische Lokalanästhesie TLA
Knorpelschutztherapie mit Hyaluronsäure
Sportmedizin
Med. Kräftigungstherapie FPZ
Rückentraining
Erstellung von Gutachten (z. B. Versorgungsamt, Rentenversicherung)

Druckversion Druckversion | Sitemap
Orthopädische Gemeinschaftspraxis, Grünstr. 26, 42103 Wuppertal